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Methoden und Diagnose

Besenreiser

Was sind Besenreiser?
Besenreiser sind kleine, erweiterte Äderchen, die sehr oberflächlich in der Haut liegen.

Besenreiser können ohne weiteres entfernt werden, da sie für die Ver- und Entsorgung des Beines mit Blut keine weitere Bedeutung haben.

Ein Facharzt mit der Spezialausbildung und - bezeichnung Phlebologie klärt zunächst mit einer schmerzlosen Dopplertechnik und dem Venenverschluß-Plethysmographie-Computer, ob es sich nur um oberflächliche Venenerweiterungen oder einen krankhaften Prozeß handelt.

Die Behandlung: Verödung und Laser

Meist ist eine Verödungsbehandlung sinnvoll, manchmal in Verbindung mit Laser bei sehr kleinen Gefäßen oder auch einem operativem Eingriff für große Gefäße

1) Verödung
Mit einer superfeinen Nadel wird eine Reizlösung direkt in die Besenreiser eingespritzt.

Durch diesen Reiz wird das erweiterte Äderchen dazu angeregt, einen körpereigenen Klebstoff zu bilden, das Fibrin, das allmählich die Besenreiservarize verschließt, der Körper löst die Reste auf und das Äderchen ist verschwunden.

Zunächst wird eine Probeverödung durchgeführt, damit wir sehen können, wie Sie auf die Reizlösung reagieren.

2) Laser
Grundsätzlich sollte man zunächst versuchen, Besenreiser zu veröden.

Besonders feine Besenreiser, die zu klein zum Veröden sind, können mit dem Laser behandelt werden. Hier wird über das Laserlicht Hitze in die Besenreiser transportiert und damit ein Effekt wie beim punktuellen Veröden erzielt.



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