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Methoden und Diagnose

Eigen - Haartransplantation
schmerzarm - ambulant - narbenfrei

Ergebnis: natürliches Haar

Die Eigenhaartransplantation wird nach den neuesten Methoden durchgeführt und eignet sich sowohl für Männer als auch für Frauen, die unter bleibendem Haarverlust leiden.

Die Fachärzte besprechen mit Ihnen ausführlich den Verlauf der Behandlung, die not-wendigen Voruntersuchungen und die Art der Betäubung.

Ein stationärer Aufenthalt ist nicht notwendig. Die Arbeitsausfallzeit nach der Verpflanzung beträgt ca. 7 Tage. Nach 3 - 5 Monaten zeigen sich die ersten Haare. Diese bleiben Ihnen nun dauerhaft erhalten.

Ihre "neuen" Haare können geschnitten, gefärbt, dauergewellt und in jeder Weise nach Ihren Wünschen frisiert werden. (Natürliche Ergebnisse in der Einzelhaarverpflanzung).

Wann ist die Einzelhaarverpflanzung möglich?
Grundsätzlich bei jedem nicht krankhaft bedingten Haarausfall. Es können Stirnglatzen, große Geheimratsecken, sogenannte Tonsuren aber auch lichter werdendes Haar behandelt werden.

Warum ist die Einzelhaarverpflanzung so revolutionär?
Bei Einzelhaartransplantationen wird, wie bisher auch, ein Streifen Haare aus dem sogenannten Haarkranz am Hinterkopf entnommen. Die Haare werden dann von uns und durch speziell geschulte Kräfte in einzelne Haare mit den dazugehörigen Wurzeln aufbereitet. Diese Einzelhaare werden durch spezielles Instrumentarium in die kahlen Stellen eingebracht.

Durch die Elastizität verschließt sich die Haut ähnlich wie bei einem Piekser mit einer Nadel direkt um den Haarschaft.

Es entsteht keine Narbe und das folgende Haar kann sehr dicht neben das bereits gesetzte eingepflanzt werden. Auch die Richtung der Haare im Hinblick auf die spätere Frisur kann durch diese Technik der der natürlichen Frisur angepaßt werden.

Vorteile der Einzelhaartransplantation:
Durch die exakte Plazierung kommt es zu minimalem Verlust der Haare.
Die Haare wachsen zu 95% an und dadurch, daß keine echten Wunden geschaffen werden, ist auch das Infektionsrisiko, was zu einer Abstoßung führen könnte, minimal.

Anders als früher ist es möglich, schon nach ca. 3 Monaten die nächste Sitzung zur Verpflanzung in die verbliebenen Zwischenräume durchzuführen. So kann in kurzer Zeit ein natürliches, dichtes Haarbild geschaffen werden. Aufgrund der ausgefeilten Technik ist nur für einen Tag ein Verband notwendig, Wundschmerzen oder ähnliches sind extrem selten.

Gibt es Risiken oder Nebenwirkungen?
Blutungen oder ein Infektionsrisiko im Vergleich zu herkömmlichen Methoden sind minimal. Narben werden durch die exakte Plazierung und die spezielle Technik vermieden.

Wann sieht man den Erfolg?
Bei lichten Haaren ist oft nur eine Transplantation erforderlich, um die lichten Stellen aufzufüllen. Bei kahlen Stellen sind meist 3 Sitzungen erforderlich. Pro Sitzung können 500 bis 1.500 einzelne Haare, in Einzelfällen auch mehr, übertragen werden.

Die verpflanzten Haare beginnen nach ca. 3 Monaten ganz normal zu wachsen.

Wie wird die Behandlung durchgeführt?
Die Behandlung erfolgt ambulant in einer örtlichen speziellen neuen Betäubung, die "Tumeszenz-Lokalanästhesie", die den Heilungserfolg deutlich steigert. Auf Wunsch kann auch ein sogenannter Dämmerschlaf durchgeführt werden. Die Entlassung ist noch am Abend des Operationstages möglich. Außer einer leichten Krustenbildung um die einzelnen Haare und die Schwellung im entsprechenden Kopfbereich aufgrund der örtlichen Betäubung sind keine sichtbaren Veränderungen da. Es ist möglich, nach 3 Tagen seiner gewohnten Tätigkeit nachzugehen.

Laser
Auf Wunsch kann die Behandlung auch unter Einsatz modernster Lasertechnologie durchgeführt werden.

Wer führt die Einzelhaartransplantation durch?
Speziell geschulte Krankenschwestern und Fachärzte des PERIDERM-Institutes, die in diesem Verfahren entsprechend ausgebildet worden sind.

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne in einem persönlichen Beratungsgespräch zur Verfügung.



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